Noémi Kiss, geb. 1974 in Gödöllö, studierte Hungarologie, Komparatistik und Soziologie u.a. in Konstanz. Sie veröffentlichte zahlreiche Essays, Erzählungen und Kritiken in deutscher und ungarischer Sprache. Kiss ist seit 2000 Dozentin für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Miskolc.

Sie ist die Stimme einer neuen literarischen Generation: existenzialistischer in der Haltung, obszöner im Ton, schärfer in der Analyse, härter in den Konsequenzen.

Fekete-fehér. Tanulmányok a fotográfia és az irodalom kapcsolatáról [Schwarz-Weiß. Studien zur Beziehung von Fotografie und Literatur.]

Was geschah, während wir schliefen >>