Der Übersetzerpreis der Leipziger Buchmesse ging 2012 an Christina Viragh für ihre Übersetzung des Romans Parallelgeschichten von Péter Nádas.

 

PRESSESTIMMEN

Gerrit Bartels vom Tagesspiegel findet in seinem Artikel vom 16. März 2012, es sei „keine Überraschung“, dass der Preis für die beste Übersetzung an Christina Viragh ging.

„Christina Viragh hat Nádas’ Jahrhundert-Epos mit einer solchen Feinheit, Genauigkeit und Musikalität ins Deutsche gebracht, dass dem Ergebnis schlichtweg nicht mehr abzulesen ist, dass es sich hier überhaupt um eine Übersetzung handelt.“ Das Fazit von Frauke Meyer-Gosau und Ronald Dücker in ihrem Cicero-Artikel vom 16. März 2012 lautet demnach auch: „Alles richtig gemacht!"

Christina Viragh habe, lobte der Juror Martin Ebel, das Unmögliche versucht und sei dabei in das „schwarze Herz der Sprache“ vorgedrungen, ist in Lena Bopps Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 15. März 2012 zu lesen.

„Die deutsche Leserschaft ist ihr zu tiefem Dank verpflichtet“, hieß es in der Begründung der Jury. Vollständig nachzulesen ist die Würdigung der Preisträgerin bei buchmarkt.de (Artikel vom 15. März 2012). 

„Und wo immer in den deutschen Feuilletons Nádas’ Roman als Jahrhundertbuch gefeiert wird, wird ihre klare, poetische Übersetzung gepriesen“, schreibt Daniela Zinser in ihrem Artikel über Christina Viragh in der taz vom 13. März 2012

„Die Kunst, 1728 Seiten zu übersetzen“ – Christina Viragh berichtet im Börsenblatt vom 8. März 2012 über ihre Arbeit an Péter Nádas´ Roman Parallelgeschichten.


RADIOFEATURES

„Meine Muttersprache ist Deutsch“, sagt Christina Viragh am 15. März 2012 in der MDR-Sendung Figaro

„Eine überwältigende Entscheidung für Christina Viragh.“ – Luzia Stettler berichtet für drs.ch aus Leipzig über die Vergabe des Übersetzerpreises und spricht mit Jurymitglied Martin Ebel und der Preisträgerin.