Blitz und Dussel in der Pizzeria


Beim Weiden vor dem Stall in Gödöllő wurden Blitz und Dussel darauf aufmerksam, dass sich Tante Gyöngyi und die anderen hektisch in ihren schäbigen kleinen Traktor setzten, und Onkel Sajó sie murrend zur Eile antrieb.

„Komm schon, Gyöngyi, meine Liebe, wir kommen zu spät in die neue Pizzeria! Ich habe einen Bärenhunger!“ Dussel, in dessen Kopf die Dinge oft durcheinander gerieten, wunderte sich. „Die gehen auf irgendeine Bärenjagd. Es scheint, Onkel Sajó will einen Bären essen!“ „Unsinn, der will doch keinen Bären essen! Wie kannst du nur so etwas denken!?“ Blitz war ganz empört. „Er hat gesagt, sie gehen in eine Pizzeria.“ „Und in der Pizzeria werden sie einen Bären essen. Ich habe gehört, dass er einen Bärenhunger hat. Sonst hätte er ja gesagt, er hätte einen Pizzahunger.“

Indessen sprang der Motor des Traktors prustend an und die Bauersleute dampften zur neuen Pizzeria ab.

„Was mag das sein, diese Pizzeria, wo man Bären bekommt?“ grübelte Dussel weiter.

Die Pizzeria ist eine Gaststätte“, erklärte Blitz. „Übrigens habe ich auch schon von ihr gehört, sie wurde hier ganz in der Nähe, am Waldrand eröffnet.“ „Aber was ist das, eine Pizza?“ Blitz, der ein blitzgescheites Pferd war, erzählte Dussel was eine Pizza eigentlich ist. Es verging ein Tag, es vergingen zwei Tage, doch es gab etwas, das Dussel einfach keine Ruhe ließ: Und das war seine Neugierde. Er hätte sich diese Pizzeria einfach zu gerne angesehen. Also sagte er, als Tante Gyöngyi und Onkel Sajó eines Abends nach Gödöllő fuhren, um sich das Festkonzert der Universität für Agrarwissenschaften anzuhören: „Das ist die Gelegenheit. Ich will einen Bären essen! Lass uns in die Pizzeria gehen!“ „Das heißt anders!“ fuhr ihm Blitz über den Mund. „Ich habe einen Bärenhunger. Lass uns in die Pizzeria gehen! Na, dann aber, nix wie los!“

Und damit trabten sie davon. Die Pizzeria stand tatsächlich am Waldrand, es war ein schönes Holzhäuschen, auf dem geschrieben stand: Puszta-Pizzeria.

Sie wollten eintreten, doch an der Tür hing ein Schild. Blitz las es. „Wir können nicht rein“, sagte er zu Dussel. „Warum?“ „Lies selbst!“ Dussel begann langsam zu buchstabieren. „Ge-schos-se-ne Ge-sell-schaft. Auweh! Hier gibt es keinen Bären, aber hier ist es gefährlich! Besser, wenn wir verschwinden, sonst wird auf uns auch noch geschossen!“ „Nicht geschossen, sondern geschlossen!“ sagte Blitz. „Und das heißt, dass hier jetzt keine Gäste kommen dürfen, weil jetzt Gäste kommen.“ „Na, du bist vielleicht ein gescheites Pferd!“ erwiderte Dussel. „Das bedeutet, dass die Gaststätte schon für jemanden reserviert ist und wir jetzt nicht mehr reingehen können“, versuchte Blitz zu erklären. Der Oberkellner, ein Mann mit Schnurrbart und Glatze, hatte ihr Gespräch mitgehört, er steckte den Kopf heraus. „Sieh da, sieh da, Pferde? Was wollt ihr hier?“ „Wir sind gekommen, um uns die neue Pizzeria anzusehen.“ „Wir hätten auch gerne eine Pizza und einen Bären gegessen!“ sagte Dussel. „Aber wir sehen, hier ist eine geschossene Gesellschaft.“ „Geschlossene“, verbesserte ihn Blitz. „Und es kommen Gäste, deshalb können die Gäste nicht reingehen.“ „Was wahr ist, ist wahr“, sagte der schnurrbärtige Oberkellner. „Die Sache ist die, dass heute Minister Egon Kürbis zum Mittagessen kommt. Wir empfangen jetzt nur ihn! Er ist ein sehr wichtiger Gast. Für ihn müssen wir die beste Pizza zubereiten, die allerleckerste. Und nichts darf ihn stören! Aber jetzt, wo ich euch sehe, habe ich eine Idee! Kommt rein!“

Damit bat er die beiden Pferde in die Pizzeria. Durch das Klopfen der Hufe kam auch die Köchin hervor, die Ehefrau des glatzköpfigen, schnurrbärtigen Oberkellners, Frau Emma, die sehr dick war. So dick, als hätte sie alles, was sie bislang gekocht hat, selbst gegessen und keinem einzigen Gast etwas davon übrig gelassen.

„Pass mal auf, Emma! Ich habe eine fantastische Idee!“ sagte der Oberkellner. „Das hier ist doch die Puszta-Pizzeria und gleich kommt der Minister. Er wird sehen, dass in unserer Gaststätte sogar Pferde Pizza essen! Ich setze die beiden Pferde hierher und sie werden da hinten gerade Pizza schmausen, wenn der Minister Egon Kürbis ankommt. Was sagst du dazu? Der wird die Pizzeria nie vergessen. In der ganzen Welt wird er von ihr erzählen. In unserer Pizzeria essen Pferde Pizza! Puszta-Pizza mit Pferden! Eine Weltsensation! Fantastisch! Stimmt’s, Emma?“

„Mhm“, sagte Emma, denn sie hatte gerade den Mund voll und konnte nicht mehr sagen. So rollte sie in die Küche zurück und kochte weiter. Der schnurrbärtige Glatzkopf sprang aufgeregt um Frau Emma herum. „Oh Gott, gleich ist der Minister da! Es müsste so sein, dass die Pferde schon essen, wenn er eintritt, aber sie müssten gerade erst anfangen, damit er schöne runde Pizzen vor ihnen sieht, seine muss, wenn er eintrifft, aber auch schon fertig sein, damit er sie dann sofort bekommen kann!“

Also machte sich Frau Emma sogleich daran, eine frische Pizza nach der anderen zu backen, bis der Herr Minister kommen würde. Zuerst nur drei, dann vier, dann wieder drei und wieder vier, dann schon durcheinander, denn er wollte und wollte nicht kommen, der Herr Minister verspätete sich. Die fertigen Pizzen standen schon in Stapeln da, und die Pferde waren hungrig. Schließlich sagte Blitz sogar: „Jetzt würde ich sogar einen Bären essen! Seit zwei Stunden spüre ich ununterbrochen Pizzaduft, frischen Pizzaduft, und kann nicht davon essen. Wann sind sie denn endlich fertig?“

Dussel sagte: „Lass mich mal Ordnung schaffen. Ich schau mal nach, was da los ist.“ Er stand auf, trabte zur Küche, steckte die Nase hinein, dann den Kopf samt der Ohren, dann den Hals und schließlich fast den ganzen Körper, nur sein Hinterteil wollte schwerlich reinpassen, denn den Platz für das Hinterteil hatte Frau Emma bereits ganz und gar eingenommen. „Oh, nein! Was ist das denn? Was macht ein Pferd in der Küche?“ kreischte Frau Emma vor Schreck und ließ die Pizza von der Backschaufel zurück in den Ofen fallen. Sie wurde ganz hektisch und begann um sich zu schlagen, dabei fing ihre Schürze Feuer, alles um sie herum fiel zu Boden, der Salzstreuer, die Zuckerdose, das Mehl, es purzelten die Marmeladengläser, die Kompotts, die Bierflaschen, die Weinflaschen und die Säfte. Innerhalb eines Augenblicks stand die ganze Küche Kopf.

Hilfe!“ schrie Frau Emma. „Hilfe! Was soll nur werden?“ „Nur die Ruhe. Ich säubere das Gelände“, sagte Dussel und trat Frau Emma so fest in den Hintern – den es im Übrigen nicht schwer war zu treffen , dass die Köchin zweihundertvierzig Meter weiter landete, weit, weit weg von der Puszta-Pizzeria. Als Dussel allein in der Küche zurückgeblieben war, machte er sich sogleich daran und futterte alle Pizzen auf, die auf den Minister und die Pferde, die im Hintergrund essen sollten, warteten. Er futterte sie allesamt auf, bis auf den letzten Krümel, weil er einen Bärenhunger hatte. Vierundzwanzig Pizzen aß er. Um Haaresbreite wäre er auch eingeschlummert, wenn nicht eine schrille Stimme in sein Ohr gedrungen wäre. Schon von weitem ertönte die aufgeregte Stimme des Oberkellners: „Der Herr Minister ist da! Ich sehe schon sein Auto! Der Herr Minister kommt!“

Als er die Küche betrat, blieb ihm der Mund offen stehen. Er sah die verwüstete Küche, sah das schlummernde Pferd, aber was er nicht sah, das waren Frau Emma und vor allem die Pizzen.

„Was ist hier passiert?! Wo ist die Köchin? Wo sind die Pizzen hin?“

Von draußen waren Wagenbrummen, Reifenquietschen, Bremsen, Türenschlagen zu hören, und ein lautes Fluchen, denn der Herr Minister war an der Kette hängen geblieben, an der die Tafel baumelte und verkündete, das dort drinnen eine geschlossene Gesellschaft war.

„Ach, Verzeihung!“ Der glatzköpfige, schnurrbärtige Kellner sprang rasch zur Tür und bot dem Minister Egon Kürbis erschrocken einen Platz an.

„Bitte, setzen Sie sich, Herr Minister! Hier kann man die besten Pizzen essen.“ „Zum Beispiel Bärenpizza“, sagte Blitz aus der Ecke heraus, denn auch das wäre ihm schon recht gewesen.

Der Kellner rannte in die Küche zurück. „Pass auf, du Pferd! Ich weiß nicht, was du angestellt hast. Aber wenn du nicht willst, dass ich dich brate und als Pferdewurst serviere, dann machst du mir jetzt hier auf der Stelle eine Pizza! Für den Herrn Minister! Verstanden?“

„Für wen?“ fragte Dussel und gähnte.

„Für Herrn Kürbis!“ brüllte der Kellner, dann flüsterte er erschrocken. „Für den Herrn Minister, den verehrten Herrn Minister, du Rindvieh!“

Dussel erschrak sich sehr. Nicht von dem Gebrüll, nicht von dem drohenden Flüstern, sondern von dem Wort Pferdewurst. Vorsichtig steckte er den Kopf durch die Tür, um Blitz um Hilfe zu bitten, doch Blitz war verschwunden.

Geflüchtet“, schnaubte Dussel vor sich hin. „Oder schon Pferdewurst. Mir bleibt nichts anderes übrig, ich muss Pizza backen.“ Als er sie gefutterte hatte, hatte er gesehen, wie so eine Pizza aussah, also dachte er, er müsste etwas Ähnliches zubereiten.

„Flach war sie, rund war sie, und kalt war sie, bprrrrrrr! Also muss ich etwas Flaches, Rundes, Kaltes zubereiten!“

Er sah sich in der Küche um und fand einen Eimer. Sofort erkannte er die Form. Er drehte ihn um und setzte sich mit großem Schwung darauf. Der Blecheimer wurde flach wie eine Harmonika, eine Art flache, runde Schüssel. Beim Zusammenfalten wurde der Rand ein bisschen dicker, gerade so wie der Rand des Pizzateiges. Die Mitte aber war dünner, denn die bestand nur aus einer einzigen Schicht, dem Boden des Blecheimers.

„Na, das hätten wir“, sagte Dussel feierlich. „Jetzt muss ich nur noch alles mögliche drauf tun.“ Da erblickte er den Besen in der Ecke. „Irgendwie so was war drauf.“ Der Besen, der gelbe, dünne Borsten hatte, erinnerte Dussel nämlich ausgesprochen an den geriebenen Käse. Er biss die Borsten mit seinem kräftigen Gebiss ab und streute sie alle auf den zusammengedrückten Blecheimer.

„Da muss noch was drauf“, sagte er und nickte weise.

Er zog eine Schublade heraus und sah darin einige alte Küchengerätschaften zum Teigschneiden. Vielleicht erinnerten sie Dussel an die Tomatenscheiben, vielleicht an etwas anderes, auf jeden Fall zerrte er die runden, scharfen, kleinen Metallstücke mit den Zähnen aus dem Griff und streute sie auf den Blecheimer und die Borsten und ergötzte sich daran.

„Wie schön das glitzert!“

Jetzt bekam er schon richtig Lust zum Kochen. In der Ecke fand er ein Paar Schnürstiefel, aus denen zog er die Schnürsenkel heraus und legte auch die geschlängelt auf die entstehende Pizza. Außerdem schüttete er noch zwei Eimer Salz, zwei Eimer Paprika, zwei Eimer Mehl und einen Eimer Nägel darauf. Schließlich schaute er unter den Tisch, da er sich daran erinnerte, dass auf der Pizza auch etwas Soßenartiges gewesen war natürlich wusste er nicht, dass das Ketchup hieß, und auch nicht, dass man in Italien so etwas gar nicht auf die Pizza tut, aber hier, in der Puszta-Pizza, machte man das natürlich –, also schaute er unter den Tisch und fand dort eine Dose Schmieröl, das für die Gartenwerkzeuge benutzt wurde, nur bewahrte es der Oberkellner eben hier auf. Auch das Schmieröl schüttete er komplett auf die schon beinahe fertige Pizza.

Der Oberkellner sah aufgeregt herein. „Was ist, du Rindvieh, hast du was gemacht?“

„Aber sicher, die Pizza ist fertig!“ sagte Dussel zufrieden und reichte ihm die Pizza aus Blecheimer, Besenborsten, Nägeln, Stückchen von Pizzaschneidern, Schnürsenkeln und anderem Kram und betrachtete ganz bezaubert, wie die Plastikperlen im Öl prangten, die er von Frau Emmas zerrissener Kette obendrauf gestreut hatte.

„Die Pizza für den Herrn Minister ist fertig!“ sagte er stolz.

Dem Kellner blieb der Mund offen stehen.

„Das? Eine Pizza?“

„Tragen Sie sie nur ruhig hinaus“, sagte Dussel. „Die wird dem Herrn Minister schmecken.“

Der Kellner trug die fertige Katastrophe erschrocken und mit zitternden Händen hinaus. Egon Kürbis lächelte, schaute auf die Pizza und versuchte mit komischen, knarrenden Tönen, den Blecheimer mit Messer und Gabel zu zerschneiden. Es gelang ihm nicht. Auf der Stirn des Kellners erschienen Schweißperlen und rannen ihm den Hals hinunter. Jetzt kommt es zum Skandal, dachte er. Erschrocken blickte er zu Dussel, der seine strubbelige Mähne zur Küchentür herausstreckte und grinsend dreinblickte.

„Beißen muss er!“ sagte er aus der Küchentür.

„Beißen müssen Sie, Herr Minister!“ flüsterte der schnurrbärtige, glatzköpfige Oberkellner aufgeregt.

„Beißen Sie, Herr Kürbis!“ wieherte Dussel fröhlich von der Tür her.

„Aha! Also ich beißen muss!“ sagte Minister Egon Kürbis, denn in seinem großen, gelben und etwas kürbisförmigen Kopf gerieten die Wörter leicht durcheinander, daher sagte er meist solche Sätze. Er sperrte den Mund weit auf und biss in den Blecheimer. Da er über eine ausgezeichnete ausländische Zahnprothese verfügte, fiel nur ein hinterer Zahn heraus, der ohnehin locker gewesen war, aber das fiel ihm bei den vielen Perlen und dem übrigen Kram gar nicht weiter auf, den aß er gleich mit, und die teure, ausländische Prothese wurde mit dem Blech gut fertig. Egon Kürbis aß und aß den Blecheimer und lächelte dazu. Bis er zu den Scheiben der Pizzaschneider gelangte. Die schnitten ihm etwas in die Zunge, doch da er nur den salzigen Geschmack des Blutes spürte, sagte er – ah, lecker salzig – und aß weiter. Währenddessen schaute er den schweißgebadeten, glatzköpfigen Kellner an, der sich erst ein wenig beruhigte, als er von Minister Egon Kürbis solche Sätze hörte wie: „Meinem Geschmack schmeckt das sehr!“ „Oh, ausgezeichnet ein Gericht Ihre Pizza!“

Den Kellner interessierte es nicht, ob der Minister richtig sprach oder grunzte: Er war froh, dass er den Blecheimer aß.

Der vollgefutterte Dussel schaute eine Weile grinsend aus der Küchentür zu und freute sich ebenfalls, dass der Herr Minister so fein aß, und er freute sich auch, dass der Kellner keine Unannehmlichkeiten hatte, doch dann wurde er plötzlich traurig.

Ich habe alle Pizzen aufgefuttert, der Herr Minister hat den letzten Eimer gegessen, aber Blitz ist verschwunden.“ Doch blitzplötzlich steckte Blitz gerade in dem Augenblick seinen großen und auffallend verschwitzten Kopf durch die Tür der Puszta-Pizzeria.

„Wo warst du denn?“ fragte Dussel, der jetzt aus der Küche kam.

„Ich war in Gödöllő. In der Pizzeria dort. Ich habe gehört, was in der Küche passiert… Gib die dem Herrn Minister!“

Herrn Kürbis? Schau nur! Es stimmt schon, dass ich alle Pizzen aufgefuttert habe, aber ich habe die Gaststätte gerettet! Schau nur, mit was für einem Appetit er isst!“

Minister Egon Kürbis aß gerade den letzten Happen vom Blecheimer. Bei diesem schönen Anblick musste Blitz Dussel sogleich verzeihen, und in seiner Freude verputzte er die aus Gödöllő mitgebrachte Pizza selbst.

„Du bist doch ein ordentliches Pferd, lässt die Gäste nicht verhungern!“ wieherte er leise und rieb seine Nase an Dussels Hals.

Der Minister ging zufrieden. Zwar klapperten in seinem Magen der Blecheimer und einige andere Metallstücke ein wenig, aber das fiel nicht weiter auf. Der Kellner aber war überaus glücklich, denn Minister Egon Kürbis sagte zum Abschied:

„Es kann schon gut vorkommen, dass wir ein anderes Mal wiederkomme.“

„Oh! Herzlich erwarten ich Sie!“ sagte der Kellner begeistert.

Nachdem der riesige Wagen des Ministers davongebraust war, sagte der glückliche Oberkellner zu Dussel: „Ich stelle dich als Chefkoch an!“

„Das würde gerade noch fehlen!“ mischte sich Blitz ein. „Du findest nicht noch einen, der Blecheimer isst. Einen Egon Kürbis gibt es nur einmal. Und es kann sein, dass der doch nicht so oft kommen wird!“


Schlussgewieher:


Wie-hi-hi-hi-hi-er Brrrrrr!


Aus dem Ungarischen von Éva Zádor